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Katharina Fabel:  fabel@volksbuehne.net

Premieren

Lust der Begegnung تمایل به ملاقات . Ḥāfeẓ, Goethe und der West-östliche Divan. Musik und Poesie

„Am liebsten aber wünschte der Verfasser vorstehender Gedichte als Reisender angesehen zu werden (…) Damit aber alles was der Reisende zurückbringt den Seinigen schneller behage, übernimmt er die Rolle eines Handelsmanns, der seine Waren gefällig auslegt.“ schreibt Goethe in der Einleitung zu den äußerst umfangreichen „Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divans“. Im Mai 1814 erhielt Goethe als Geschenk seines Verlegers eine Übersetzung des „Diwan“ des persischen Dichters Ḥāfeẓ (1325 – 1390). Diese Gedichtsammlung inspirierte den fast 65-Jährigen selbst zu einer mehrjährigen poetischen Produktivität, so dass 1819 der „West-östlicher Divan“ mit über 200 Gedichten als das größte Gedichtensemble in Goethes Gesamtwerk erschien.

Mit den Gedichten von Ḥāfeẓ und Goethe und Kompositionen aus der persischen und europäischen Musiktradition wollen wir eine Brücke schlagen zwischen den Dichtern, Epochen, Religionen und Kulturen. Wir wollen Goethes Gedichte denen von Ḥāfeẓ im Original gegenüberstellen und präsentieren von Beiden sowohl traditionelle wie auch moderne Vertonungen.
„Wer das Dichten will verstehen / Muß ins Land der Dichtung gehen; / Wer den Dichter will verstehen / Muß in Dichters Lande gehen.“ setzt Goethe seinen Abhandlungen voran.

Mit Michael Quast (Text und Gesang) Jessica Poppe (Mezzosopran) Ensemble Johanna-Leonore Dahlhoff (Flöte) Pejman Jamilpanah (Tar und Gesang) Samira Memarzadeh (Harfe) Eleanna Pitsikaki (Kanun) Ramin Rahmi (Perkussion und Gesang) Nicola Vock (Kontrabass)

Musik Fanny Hensel, Robert Schumann, Felix Mendelssohn, Arnold Schönberg, Hasan Kazae, Shahram Nazeri, Jalal Zolfonoun, Pejman Jamilpanah, Daniel Behle, u.a.

Musikalische Leitung Johanna-Leonore Dahlhoff

Szenische Einrichtung Matthias Faltz

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"Licht aus, Messer raus!" Die schrecklich aktuellen 1920er Jahre. Lieder und Texte zwischen Boom und Krise.

Deutschland in den 20er Jahren – das ist ein Balanceakt zwischen Hoffnung und Hölle. Zwischen Vergnügungssucht und Strassenkämpfen taumelt die Republik dem totalitären Staat entgegen. In den Cabarets explodiert die Kreativität.

Noch waren die Traumata des Ersten Weltkriegs nicht verarbeitet, noch dröhnten die Schranzen des untergegangenen Kaiserreichs. Aber aus allen Ritzen drang schon das Verlangen, das Leben wieder zu genießen. Nicht nur in Berlin, auch in Frankfurt wurden Tanzbars, Nachtlokale und Cabarets eröffnet. Dichter, Musiker und Maler revoltierten gegen alle Bürgerlichkeit und kämpften um revolutionäre neue Ausdrucksformen. Die Gründung der Weimarer Republik und der Versailler Vertrag leiteten jene kurze, schrille Epoche ein, die der Machtergreifung Adolf Hitlers im Jahre 1933 vorausging. Im Nachhinein erscheinen die goldenen, verrückten 20er Jahre wie ein Tanz auf dem Vulkan. Und doch brachten sie eine ungeheure Fülle aufregender Ideen und Werke hervor, die uns bis heute faszinieren. Das politische Klima war vergiftet und erhitzt, Parallelen zu heutigen Entwicklungen drängen sich auf.

Die Volksbühne lässt mit Songs, Gedichten und Prosatexten von Kurt Tucholsky, Walter Mehring, Betty Scholem, Fritz Grünbaum, Friedrich Hollaender, Bertolt Brecht, Hanns Eisler und vielen anderen die »Roaring Twenties« wieder aufleben, mit einem Programm zwischen Boom und Krise .

Mit Ingrid El Sigai, Ulrike Kinbach und Michael Quast Konzeption und Regie Michael Quast Musikalische Leitung Markus Neumeyer

Eine Koproduktion mit dem Festival Literarischer Frühling (literarischer-fruehling.de)
Gefördert von der Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung.

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David Bowie - Return of Ziggy Stardust

Von und mit Artur Molin Szenische Einrichtung Matthias Faltz Musikalische Leitung und Gitarre Michael Lohmann Schlagzeug Sven Demand Keyboards Olaf Roth
Special guest der Arachnologe und Entdecker der Heteropoda davidbowie Dr. Peter Jäger, Senckenberg Institut Frankfurt

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Guter Mond, du goldne Zwiebel - Ein Bilderbogen voller Poesie und Schabernack

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da und im Licht des Vollmonds blüht die Fantasie. Auf der Bühne erscheinen venezianische Masken, eine singende Säge, drei Astronauten, ein musikalisches Glühwürmchen und andere Traumtänzer. In poetischen Bildern, durchgeknallt, voller Märchenzauber, dämonisch und humorvoll, dreht sich alles um den Mond und der Mond schlägt alle in seinen Bann.

Für alle ab 8 Jahren. Dauer: ca. 70 Minuten

Mit Ulrike Kinbach, Lucie Mackert, Eric Lenke Regie Sarah Groß Musikalische Leitung Markus Neumeyer Am Flügel Markus Neumeyer/Stanislav Rosenberg Ausstattung Corina Krisztian Maske Katja Reich

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Peter Hacks: Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe

Weimar im Jahre 1786. Goethe hat sich fluchtartig nach Italien davongemacht. Der Monolog der tief enttäuschten Charlotte von Stein, über deren Verbindung mit Goethe sich ganz Weimar das Maul zerreisst,  ist ein literarisches Meisterstück und eines der weltweit erfolgreichsten deutschen Bühnenwerke.
Die Neuinszenierung im Zeitalter von #MeToo fördert eine erstaunlich starke Frauenfigur zu Tage, die intellektuelle Schärfe mit Sinnlichkeit vereint und die einer Sprache mächtig ist, die ihr zwar ein Mann in den Mund gelegt hat, die darum aber nicht minder die Geschichte einer Emanzipation erzählt.

Die gebürtige Frankfurterin Susanne Schäfer hat starke Frauenfiguren schon seit ihrer Zeit am Hamburger Schauspielhaus zu ihrer Sache gemacht. Dem Publikum ist sie durch ihre Auftritte in Film und Fernsehen bekannt, speziell den Frankfurtern durch ihre Mitwirkung bei Produktionen der Fliegenden Volksbühne (Urs Widmers „König der Bücher“ und Wolfgang Deichsels „Bleiwe losse“) und beim Barock am Main-Festival.

Hannes Hametner studierte Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und war zuletzt Schauspieldirektor am Theater Pforzheim. In der Kritikerumfrage von „Theater heute“ wurde er zweimal zum Nachwuchs-Regisseur des Jahres gekürt. „Ein Gespräch im Hause Stein…“ist seine erste Inszenierung in Frankfurt.

Charlotte von Stein Susanne Schäfer Regie Hannes Hametner Bühne Anne Habermann Kostüm Erika Landertinger Maske Katja Reich Puppe Christian Werdin

Aufführungsrechte: Drei Masken Verlag München.

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Marc Becker: Der Fall Nitribitt - gelöst! Coole Songs und steile Thesen.

Ihre Ermordung gehört zu den Top Ten der ungelösten Kriminalfälle, ihre letzte Adresse am Eschenheimer Turm wurde 2013 zum Kulturdenkmal, ihr Schädel bis 2008 im Frankfurter Kriminalmuseum ausgestellt und nach dem Verbleib ihres schwarzen Mercedes 190 SL suchen die Hobbydetektive des Landes noch immer – Rosemarie Nitribitt wurde zur schillernden Figur in der Nachkriegszeit und ist heute ein Mythos und Vorlage zahlloser Fantasieproduktionen. Die Frankfurter Geschichte der Ermordung einer 24-jährigen Prostituierten fasziniert noch genauso wie zur Wirtschaftswunderzeit.

Ein sehr uneiniges Quartett streitet zwischen Sensationslust, kriminalistischer Analyse, feministischer Interpretation und touristischer Vermarktung lustvoll über die endgültige Lösung des Falles.

Die Kompositionen von Michael Lohmann spielen raffiniert und mitreissend mit dem Sound der 50er Jahre und machen aus dem zerstrittenen Quartett ein formidables Gesangsensemble.

Es spielen Franziska Knetsch, Natanaël Lienhard, Detlev Nyga, Michael Quast Regie Matthias Faltz Kompositionen und Musikalische Leitung Michael Lohmann Bühne Christian Robert Müller, Paula Schulenburg Kostüme Ina Rettkowski Choreografie Ekaterina Khmara

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Carl Malß: Der alte Bürger-Capitain oder Die Entführung

Spielzeiteröffnung

Diese Komödie ist sozusagen der Urknall des Frankfurter Mundarttheaters. Mit der Premiere vor genau 200 Jahren, im August 1821, wurde Carl Malß zum Mitbegründer der seinerzeit neuartigen Bühnengattung „Lokalposse“. Die Handlung spielt in einer Wirtsstube, die man sich in der Frankfurter Altstadt denken kann. 
Das Stück war im 19. Jahrhundert einer der größten Frankfurter Theatererfolge, mit Vorstellungen weit über Frankfurt hinaus, es gab sogar eine Aufführung in New York. Der greise Goethe notierte: „Höchlich zu empfehlen“ und Ludwig Börne lobte: „Ein wahres Meisterstück!“

„Dabei wird, wer sich auf Malß’ Bühnenstücke einläßt, überrascht und erfreut feststellen: Sie stehen kaum zurück hinter entsprechenden Werken seiner berühmten Zeitgenossen; hinter den Lokalpossen von Nestroy und Niebergall, hinter den Milieusketches von Glassbrenner. Weder an sprachlichem und szenischem Witz, noch an sozial­psychologischer Treffsicherheit, noch an zeitkritischer Angriffslust.“  (Volker Klotz)

 Es spielen Dominic Betz, Stephan Bieker, Pirkko Cremer, Rainer Ewerrien, Stefanie Kunkel, Michael Quast, Randi Rettel Regie Michael Quast Bühne Michael Quast und Bruno Briggmann Kostüme Salima Abardouch und Petra Straßburger Maske Katja Reich und Katharina Dechow

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Igor Strawinsky/Charles Ferdinand Ramuz: Die Geschichte vom Soldaten

Eine Koproduktion der Volksbühne mit dem Ensemble Modern.

Das Kammerensemble ist mit sieben Musikerinnen und Musikern des Ensemble Modern ideal besetzt, die Strawinskys breites Spektrum an expressiven Wirkungen virtuos entfalten. 

Auf der Bühne Michael Quast (Erzähler, Soldat, Teufel, Prinzessin),
Ensemble Modern Jaan Bossier (Klarinette), Johannes Schwarz (Fagott), Sava Stoianov (Trompete), Uwe Dierksen (Posaune), Rumi Ogawa (Schlagzeug), Jagdish Mistry (Violine), Paul Cannon (Kontrabass),
Regie Matthias Faltz, Licht/Ton/Video Tobias Welsch, Gabriel Frevert

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

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Rainer Dachselt: 3 Zimmer, Küche, Hinterbühne - eine Besichtigung

Ein leerstehendes Theater weckt Begehrlichkeiten. Ein Abend über Wohnungsknappheit und die kreative Immobilienwirtschaft.

Es spielen Ekaterina Khmara, Rainer Dachselt, Sebastian Muskalla 
Regie Matthias Faltz 
Ausstattung Christian Robert Müller
Musik/Arrangements Michael Lohmann
Licht Tobias Welsch Ton Gabriel Frevert

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Samuel Beckett: Spiel

Nach halbjähriger Corona-Pause besinnen wir uns auf archaische theatralische Mittel: Mimik, Sprache, Licht. Und Witz.

Es spielen Barbara Englert, Lucie Mackert, Sebastian Klein
Licht Tobias Welsch Ton Gabriel Frevert
Regie und Ausstattung Michael Quast
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag Berlin

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Lucie Mackert. Foto © Wolfgang Runkel

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Sebastian Klein. Foto © Wolfgang Runkel 

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Barbara Englert. Foto © Wolfgang Runkel

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Premieren 2019/20

Der Struwwelpeter

Uraufführung. Eine Koproduktion der Volksbühne im Großen Hirschgraben mit dem Ensemble Modern.
Premiere: 24. Januar 2020

© Niko Neuwirth

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Jetz, Herz, geh uff! - Freiheit for Mundart e.V.

Eine Lokalposse von Rainer Dachselt, mit Texten von Friedrich Karl Ludwig Textor, Balser Breimund, Carl Malss, Maximilian Leopold Langenschwarz, Friedrich Stoltze, Adolf Stoltze, Wolfgang Deichsel, Kurt Sigel und anderen.

Mit Alexander J. Beck, Dominic Betz, Pirkko Cremer, Philipp Hunscha, Ulrike Kinbach, Lucie Mackert, Michael Quast, Katerina Zemankova Regie Sarah Groß, Michael Quast

Premiere: 20. Februar 2020

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Repertoire

F.K. Waechter: Die Eisprinzessin

Ein Märchen für Erwachsene mit Ulrike Kinbach und Martin Lejeune.

© Maik Reuß

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© Mail Reuß

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Goethe: Faust I

Kommentierte Darbietung mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

© Anna Meuer

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© Anna Meuer

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© Claudius Schutte

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Grimms Märchen. Eine Warnung.

Mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

© Sarah Groß

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Illustration © Peter Jani

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Schiller - Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Schillers gesamtes dramatisches Werk mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

© Sarah Groß

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Im Weißen Rössl à trois

Singspiel in drei Akten von Hans Müller und Erik Charell; Gesangstexte von Robert Gilbert.
Musik von Ralph Benatzky mit musikalische Einlagen von Robert Stolz, Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Hans Frankowski. Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.

© Stephan Floss

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Hoffmanns Erzählungen à trois

Phantastische Oper von Jacques Offenbach. Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.

© Carsten Wolff

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Carmen à trois

Nach der Opéra comique von Georges Bizet und dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.

© Wolfgang Runkel

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Die Fledermaus à trois

Von Johann Strauss und Richard Genée. Mit Sabine Fischmann und Michael Quast

© Maik Reuß

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Stoltze für Alle!

Mit Michael Quast.

© Maik Reuß

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Orpheus in der Unterwelt

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach.

© Wolfgang Runkel

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Gastspiele und Extras

Macbeth für Anfänger

Figurentheater mit Tristan Vogt.

© Jutta Missbach

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Sherlock und der Hund von Dartmoor

Live-HörSpiel-Krimi des hr2-RadioLiveTheaters von Klaus Krückemeyer und Wolfgang Vater nach Sir Arthur Conan Doyle.

© Sven-Oliver Schibat

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© Tim Wegner / hr

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Bridges - Musik verbindet

Wonderland

Tanzperformance von Hennermanns Horde. Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.

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René Marik - "ZeHage!"

Neues aus der Plüschmatrix! Das ultimative Puppenprogramm, das sich immer weiter entwickelt. Von und mit René Marik, Maulwurfn, Kalle, Falkenhorst und vielen mehr.

© Ben Wolf

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Theater und Theaterleitung

Michael Quast

Michael Quast und Matthias Faltz

Impressionen Cantate-Saal

Barock am Main

BaM 2019: Der Tartüff oder De Deibel in Gestalt

Komödie in Hessischer Mundart von Wolfgang Deichsel nach Molière.

Mit Alexander J. Beck, Dominic Betz, Pirkko Cremer, Rainer Ewerrien, Philipp Hunscha, Ulrike Kinbach, Michael Quast, Gabriel Spagna, Katerina Zemankova

Regie Sarah Groß Kostüme Anna-Sophia Blersch Maske Katja Reich

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