Flucht ins Glück
Ein Kino-Varieté mit Film, Live-Musik und Bühnen-Show
Mit Charlie Chaplin und Stan Laurel & Oliver Hardy zur Musik von Uwe Dierksen und Michael Quast als Conférencier
Sehnsucht, Flucht und Überlebenskampf sind heute genauso aktuell wie zu Chaplins Zeiten. Die Überlebensstrategie der Stummfilmhelden ist zeitlos: anarchische Komik und befreiendes Lachen. Gezeigt werden zwei Stummfilm-Klassiker: „The Immigrant“ mit Charlie Chaplin, die Komödie um einen Einwanderer in New York und „Liberty“ mit Stan Laurel & Oliver Hardy, eine atemberaubende Fluchtgeschichte in die schwindelerregende Höhe eines Baugerüsts. In den Kompositionen von Uwe Dierksen (Ensemble Modern) trifft klassische Kinomusik auf moderne Sounds. Michael Quast lässt als Conférencier den Geist der alten Music Halls mit ihren verrückten Programmen wieder aufleben und thematisiert ganz nebenbei mit literarischen Versatzstücken die Aktualität von Sehnsucht, Flucht und Überlebenskampf.
Presse:
„Im Mittelpunkt von „Flucht ins Glück“ stehen zwei alte Stummfilme, die aufs Großartigste, Saftigste, Lautmalerischste, Spaßigste begleitet werden von Musik, die sich Uwe Dierksen ausgedacht hat.“ (Frankfurter Rundschau, 31.01.2026)
„Dierksens Musik schafft es, ohne Überfrachtung die Stimmungen der einzelnen Szenen zu erfassen und in Klang zu überführen. Und zugleich kann sie in jedem Moment für sich stehen. Erst recht, wenn grandiose Musiker (…) aus allen Ecken Deutschlands zusammenkommen, um eine All-Star-Band für den Kollegen zu bilden. Deren Qualität ist schlichtweg herausragend.“ (F.A.Z., 31.01.2026)
„Von der slapstickgetriebenen Heiterkeit der Stummfilme mit ihrem Elendshintergrund schlägt Quast als Conferencier im Nadelstreifen in literarischen Kontrapunkten einen Bogen bis in die Gegenwart. (…) Das komische eine ergänzt sich ideal mit dem ernsten anderen. Vom Traum von einer Flucht ins Glück in die Wirklichkeit einer existentiell heiklen Situation.“ (Strandgut, 3/2026)
„Alles profitiert von dem Soundtrack, den Uwe Dierksen extra komponiert hat (…)
von einer fünfköpfigen Liveband serviert, Geräusche imitierend, spaßig, schmissig, einfach nur großartig.“ (Frankfurter Neue Presse, 03.02.2026)
Musikalische Leitung Uwe Dierksen
Schlagzeug Yuka Ohta
Klavier Miharu Ogura
Posaune Miguel Casas
/ Till Künkler (Mühlheim)
Trompete Bill Forman
Kontrabass Peter Schlier
Conférencier Michael Quast
Gefördert von:
Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Stiftung Giersch






