Das Theater ist präpariert.

Abstandsregeln? Lüftung? Desinfektionsmittelspender? Wegeführung?
3G-Regel? Luftreiniger mit HEPA-Filtern?
Wir haben für alles gesorgt.

Verglichen mit dem Betrieb auf der Zeil oder am Mainufer wären die Theater die sichersten Orte der Stadt. Denn wir hatten bis zum Lockdown strenge Auflagen, die zur Eindämmung von Infektionen mit dem Corona-Virus beitragen sollten. Natürlich hielten und halten wir uns daran und hoffen, dass wir bald wieder öffnen können.

Ganz wichtig: das Lüftungssystem. In unserem Theater wird auf dem Dach frische Außenluft angesaugt, über Zuluftschlitze in den Saal geführt und über Abluftschlitze wieder abgesaugt. D.h. die Luft im Saal wird nicht umgewälzt, sondern kontinuierlich ausgetauscht.
In den Foyers sorgen Luftreiniger mit HEPA-Filtern für Sicherheit.

Unsere Hygienemaßnahmen entsprechen der Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV –

der Hessischen Landesregierung und den Regeln der Stadt Frankfurt am Main, Stand 16. Sept. 2021.

Die folgenden Vorgaben haben wir beachtet und umgesetzt:

Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote wie Theater, Konzerte und ähnliches sind

zulässig, –

 

  • – wenn durch eine Eingangskontrolle gewährleistet wird, dass im Theatergebäude nur Personen mit Negativnachweis (Impf-, Genesenen- oder Testnachweis) anwesend sind.

 

  • – wenn in geschlossenen Räumen mit Zuschauerplätzen eine personalisierte Sitzplatzvergabe mit Kontaktdatenerfassung erfolgt (wobei die erfassten personenbezogenen Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte, für die zuständigen Behörden vorgehalten werden und bei bestätigter Infektion mindestens einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers diesen übermittelt sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform gelöscht oder vernichtet werden.

 

  • – wenn Aushänge und Markierungen zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind.

 

  • – wenn Maßnahmen gemäß den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, zur Lüftung, zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bis zur Einnahme des Sitzplatzes, zur Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden.

 

  • – wenn durch die Steuerung der Besucherströme und eine Begrenzung der Besucherzahlen die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen verschiedener Hausstände ermöglicht werden kann oder andere geeignete Schutzmaßnahmen wie beispielsweise eine Platzierung im doppelten Schachbrettmuster durchgeführt werden. Ein kurzes Unterschreiten des Mindestabstandes, um sitzende Personen zu passieren, ist dabei zulässig.

 

  • – wenn auf eine angemessene und regelmäßige Belüftung geachtet wird: In unserem Theater wird die Luft im Saal nicht umgewälzt, sondern kontinuierlich und unter Hygienegesichtspunkten ausreichend oft ausgetauscht. Die frische Außenluft wird auf dem Dach angesaugt.

 

Frankfurt am Main, im September 2021

Michael Quast
Direktion der Volksbühne im Großen Hirschgraben