Oscar Straus: Die lustigen Nibelungen

Burleske Operette in drei Akten
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Rideamus (Fritz Oliven)

Die ursprünglich geplante Inszenierung muss in den Herbst 2027 verschoben werden.
Leider ist die Finanzierung der Produktion nicht sichergestellt. Für jedes Stück, das wir auf die Bühne bringen, sind zusätzliche Geldmittel nötig. Was uns bisher immer gelungen ist, hat diesmal nicht geklappt. Wir bedauern die Verschiebung sehr, aber wir wollen die „lustigen Nibelungen“ in der Qualität auf die Bühne bringen, die unserem Anspruch und Ihren Erwartungen gerecht wird. 

Anstelle der Operette zeigen wir an den bereits angekündigten Terminen den „Urfaust“, Goethes Frühfassung des berühmten Stoffes, vom Sturm und Drang-bewegten jungen Autor mit unverkennbar frankfurterischem Zungenschlag zu Papier gebracht. So werden aus den lustigen die verschobenen Nibelungen und wir können aus unserer Nachbarschaft zum Goethehaus neuerlich Funken schlagen.

Alle Infos zum Urfaust finden Sie hier!

„Die lustigen Nibelungen“ sind eine Satire auf das „Nibelungenlied“ und Wagners „Ring“, vor allem aber auf die Sehnsucht nach altdeutschem Germanentum und neudeutschem Nationalismus. Und das wird auch im Herbst 2027 noch aktuell sein!