Oscar Straus: Die lustigen Nibelungen
Burleske Operette in drei Akten von Oscar Straus
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Rideamus (Fritz Oliven)
Um Kriemhild zu heiraten, muss Siegfried für seinen künftigen Schwager, König Gunter, zuerst die kampfwütige Brünhilde besiegen. Dabei schießt er über das Ziel hinaus, d.h. er landet mit Brünhilde im Bett. Nun will man nicht mehr ihn, sondern nur noch sein Geld. Der Nibelungenschatz liegt freilich nicht im Rhein, sondern auf der Rheinischen Bank. Nach einem missglückten Mordkomplott und dem Bankrott der Bank fügen sich alle gut gelaunt in ihr Schicksal.
Eine Satire auf das „Nibelungenlied“ und Wagners „Ring“, vor allem aber auf die Sehnsucht nach altdeutschem Germanentum und neudeutschem Nationalismus.
Es spielen und singen Melissa Breitenbach, Sabine Fischmann, Ulrike Kinbach, Randi Rettel, Susanne Schäfer, Jochen Döring, Eike Mathis Hackmann, Sam Michelson, Michael Quast
Regie Sarah Groß und Michael Quast Musikalische Leitung und musikalische Fassung Rhodri Britton Einstudierung Markus Neumeyer Bühne NN Kostüme Anna Sophia Blersch Maskenbild Katja Reich Regieassistenz Charlotte Henkel


