Philipp Mosetter: Der Fleck

Eine Aussprache unter Freunden. (UA)

Zwei befreundete Paare treffen sich zu einer Aussprache. Die Volksbühne, an einem spielfreien Tag, scheint ein guter und neutraler Ort dafür. Nun ist aber doch – irrtümlicherweise – Publikum anwesend. So gerät das Stück zu einem Stück Theater im Theater: Ein wilder Ritt durch die Konflikte dieser Vierer-Konstellation beginnt – bis geschossen wird!

Philipp Mosetter, seit vielen Jahren gemeinsam mit Michael Quast in Sachen Goethe, Schiller und Grimm auf der Bühne, hat eine bitterböse Komödie geschrieben.

Mit Sam Michelson, Randi Rettel, Susanne Schäfer, Andreas Wellano
Regie Michael Quast Kostüme Erika Landertinger Maskenbild Katja Reich Regieassistenz Christof Fraunholz Kostümassistenz Salima Abardouch Soufflage Orphis Littwin

„Vieles in dieser teils mit bitterbösem Humor ausgestatteten Komödie ist nicht, wie es zunächst scheint. Überraschende Einfälle im Plot wechseln sich mit pointierten Dialogen und Wortwitz ab. Was eben noch Realität schien, wird im nächsten Moment als Fiktion entlarvt.“ (F.A.Z. vom 14.2.24)

„Unter der Regie von Michael Quast führt das Ensemble mit sichtlicher Spielfreude die absurden Volten zwi- schenmenschlicher Kommunikation vor Augen, die zum Lachen und wie bei jeder guten Satire auch zum Nachdenken bringen.“ (FRIZZ 3/24)

„Literarisch lässt sich das (…) Stück zwischen Yasmina Reza und Eugène Ionesco verorten, zwischen moderner Gesellschaftskomödie und klassischem Absurden Theater.“ (Strandgut März 2024)

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