Philipp Mosetter: Tag der Hölle (Teil I und Teil II) - Welturaufführung!
Metapherndrama in 32 Tableaus und mehreren Zwischenszenen
Der Triumph im Wiener kabinettheater – jetzt in der Volksbühne!
Zwei Tische, zwei Stühle und insgesamt 112 Rollen. Wolfram Berger übernimmt 111 davon, plus Chor, Philipp Mosetter bleibt eine, er muss aber die Regieanweisungen und Szenenbeschreibungen, falls erforderlich, übernehmen. Oskar Aichinger begleitet das Ganze am orchestral am Keyboard.
Der erste Teil, mit dem Titel „Zur Hölle“, erzählt in einer Stunde und 13 Minuten, wie Werner Peter (ein kleiner Dichter) seiner Hölle entflieht und ein neues Leben versucht – vergeblich, wie sich vermuten lässt. Im zweiten Teil, mit dem Titel „Der letzte Tag“, verfolgen wir während einer weiteren Stunde, wie Werner Peter (ein kleiner Dichter) seinen letzten Tag im Irdischen verbringt.
Zwischen dem ersten Teil „Zur Hölle“ und dem zweiten Teil „Der letzte Tag“ bietet eine Pause von zweiundvierzig Minuten genügend Zeit sich bei Käse und Wein auszutauschen, zu Telefonieren oder E-Mails zu beantworten.
Der prominente Schauspieler Wolfram Berger (Theaterengagements u.a. in Wien, Zürich, Bochum), Sänger, Kabarettist, Film- und TV-Schauspieler, Regisseur und Produzent ungewöhnlicher Theater-Abende abseits des Mainstreams, ist bereits zum zweiten Mal bei uns zu Gast. Mehr Infos: bergerwolfram.at
(Foto Wolfram Berger: © Ulrik Hölzel)
Es treten auf (in alphabetischer Reihenfolge):
Oskar Aichinger – Komposition, Keyboard und Orchester
Wolfram Berger – Interpretation von 84 Rollen (im ersten Teil) und weiteren 27 Rollen (im zweiten Teil)
Philipp Mosetter – Autor des Dramas und Werner Peter (der kleine Dichter), sowie im zweiten Teil auch als Fußnote
Tickets:
„Zur Hölle“ 27,00 €
„Der letzte Tag“ 28,10 €
Kombiticket 35,00 €
Ermäßigungen für: Freunde, Bekannte, Kinder, Gruppen, Paare, Frauen, Senioren, Angehörige der Deutschen Bundebahn, der Post, des Bundesheeres sowie für Inhaber einer Zoo-Jahreskarte. In anderen Worten: Einheitspreis von 25,– € pro Person.
Triggerwarnung! Wenn mehr als 80 Kartenbestellungen eingehen, muss der „Tag der Hölle“ aus rechtlichen Gründen auf die große Bühne verlagert werden.







