Ausstellung: »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht«

Frankforterisch fer Aafänger un Spezialiste.
Kuratiert von Günter Stolzenberger und Klara Kletzka.

DIE AUSSTELLUNG IST BIS SEPTEMBER 2026 IMMER EINE STUNDE VOR BEGINN JEDER VORSTELLUNG GEÖFFNET!

Die Kabinettausstellung »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht« im Balkonfoyer, von Günter Stolzenberger und Klara Kletzka kuratiert, gibt seltenen, originellen und vom Aussterben bedrohten hessischen bzw. frankfurterischen Wörtern und Redewendungen im wahrsten Sinne des Wortes einen Rahmen. Besucherinnen und Besucher können rund 80 Dialektwörter und Ihre Bedeutung kennenlernen – inklusive Mitmachaktion und Begleitprogramm!

Ein Glossar mit unserer persönlichen Auswahl an Wörtern und Sprüchen finden Sie zum Download weiter unten auf dieser Seite! ⬇️

Am 27. Februar 2026 und am 5. März 2026 jeweils um 19:30 Uhr: »FOR FRANKFORT STERB’ ICH, SOLANG ICH LEB’!«
Mit Maximilian Leopold Langenschwarz (1808 – 1867) von Rödelheim nach New York.

Am 28. Februar 2026 um 19:30 Uhr und am 22. März 2026 um 17:00 Uhr: OCHSENMAULSALAT Haarsträubendes Mundartgebabbel mit Susanne Hasenstab und Emil Emaille.

Am 13. März 2026 um 19:30 Uhr: STOLTZE FÜR ALLE!
Michael Quast liest und spielt Texte des wichtigsten Frankfurter Mundartautors Friedrich Stoltze (1816 – 1891).

Gefördert von: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung zu Frankfurt am Main

Wir danken der Kelterei Possmann für ihre Unterstützung!

Glossar zum Download

Glossar »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht«