Ausstellung: »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht«
Frankforterisch fer Aafänger un Spezialiste.
Kuratiert von Günter Stolzenberger und Klara Kletzka.
DIE AUSSTELLUNG IST BIS SEPTEMBER 2026 IMMER EINE STUNDE VOR BEGINN JEDER VORSTELLUNG GEÖFFNET!
Die Kabinettausstellung »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht« im Balkonfoyer, von Günter Stolzenberger und Klara Kletzka kuratiert, gibt seltenen, originellen und vom Aussterben bedrohten hessischen bzw. frankfurterischen Wörtern und Redewendungen im wahrsten Sinne des Wortes einen Rahmen. Besucherinnen und Besucher können rund 80 Dialektwörter und Ihre Bedeutung kennenlernen – inklusive Mitmachaktion und Begleitprogramm!
Ein Glossar mit unserer persönlichen Auswahl an Wörtern und Sprüchen finden Sie zum Download weiter unten auf dieser Seite! ⬇️
Begleitprogramm:
11.09. – Jo van Nelsen: Die Hesselbachs »Der röhrende Hirsch«
12.09. – Susanne Hasenstab + Emil Emaille: Ochsenmaulsalat
13.09. – M.L. Langenschwarz: »For Frankfort sterb‘ ich, so lang ich leb‘!«
18.09. – Grosse Mundart-Gala
19.09. – Michael Quast: Stoltze für Alle!
Gefördert von: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung zu Frankfurt am Main
Wir danken der Kelterei Possmann für ihre Unterstützung!






