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Sommer im Höfche

Die Volksbühne und das Café Utopia präsentieren ein Sommerprogramm mit bester Unterhaltung und feinen Frankfurter Speisen.

Ein neues Juwel im Herzen der Stadt sind die „Goethehöfe“ im Großen Hirschgraben, die hinter dem Neubau des Romantik-Museums entstanden sind. In entspannter Atmosphäre kommen an 10 Abenden im Juli Frankfurter Mundart, musikalische Leckerbissen, Kabarett und Kurzfilme auf die Bühne. Café Utopia serviert die passenden Getränke und feine Frankfurter Schnittchen.

Der anspruchsvoll möblierte Hof zwischen Olivenbäumen und moderner Architektur, mit Live-Musik und Frankfurter Gastronomie gehört zur Inszenierung des kleinen Festivals „Sommer im Höfche“ und läd ab 17 Uhr zum Verweilen ein. Bei weit geöffneten ebenerdigen Flügeltüren gehen Theatersaal und Arkadenhof ineinander über. Die etwa einstündigen Vorstellungen beginnen um 19 Uhr und finden im Theatersaal statt, in dem das Publikum seine auf den Tickets angegebenen Plätze einnehmen kann, wobei alle Corona-Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Nach den Vorstellungen kann das Publikum noch im Hof bis 21:30 Uhr Sommeratmosphäre und Gastronomie genießen.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Kulturpakets 2 des Landes Hessen und unterstützt durch DIEHL+RITTER/INS FREIE!
sowie von:
Taunus Sparkasse
Nassauische Sparkasse
Kulturamt Frankfurt

Programminfos und Tickets:
Live-Musik an jedem Abend mit Susanne Kohnen (Oboe/Saxophon) und Markus Neumeyer (Piano)
16.7.   Sex & Crime Balladen und Melodrame
17.7.   Sex & Crime Balladen und Melodrame
18.7.   Beethoven und die Frauen Auf Beethovens amourösen Spuren.
23.7.   LICHTER Kurzfilmcher aus der Rhein-Main-Region
24.7.   Für Frankfurt sterb‘ ich, so lang ich leb‘! Maximilian Leopold Langenschwarz
25.7.   Es will merr net in mein Kopp enei Die Friedrich-Stoltze-Revue
29.7.   Es will merr net in mein Kopp enei Die Friedrich-Stoltze-Revue
30.7.   Für Frankfurt sterb‘ ich, so lang ich leb‘! Maximilian Leopold Langenschwarz
31.7.   Für Frankfurt sterb‘ ich, so lang ich leb‘! Maximilian Leopold Langenschwarz
1.8.     Mackefisch: Brot und Glitzer